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The River Kwai Bridge

Thailand hat neben Strand, Sonne und Palmen auch andere, vielleicht geschlichtlich nicht so schöne Seiten. Trotzdem ist es sehr spannend, diese zu sehen und einmal von nahem zu erleben.

 

Die Brücke am Kwai ist ein Symbolbild für den Tod von über 100.000 Menschen, welche im 2. Weltkrieg für die Zugstrecke durch Thailand, nach Myanmar (ehem. Burma) ihr Leben lassen mussten. Das Kommando zum Bau der Zugstrecke gaben die Japaner. Diese wollten mithilfe dieser Zugstrecke einen besseren Angriffspunkt auf Indien haben, bzw. die Versorgung mithilfe der Zugstrecke vereinfachen. Gebaut wurde diese 415km lange Streck innert 16 Monaten.

 

Gebaut wurde die Strecke von Kriegsgefangen, hauptsächlich aus Amerika, Grossbritanien, Holland und Australien. Nachdem es den Japanern nicht schnell genug ging, wurden noch diverse asiatische Arbeiter geholt um den Bau zu beschleunigen. Die Arbeitsbedingungen waren katastrophal! Später wurden diese Bedingungen sogar als Kriegsverbrechen öffentlich gemacht. Die Durchschnittliche Arbeitszeit betrug 16 Stunden. 7 Tage die Woche. Zudem kamen Brutalitäten der Wärter, Unterernährung und Krankheiten dazu, was gesamthaft über 100.000 Menschenleben kostete.

 

Richtig bekannt wurde die Brücke am Kwai jedoch erst 1957 nach dem gleichnamigen Film, sowie dem Film "Gefangen in der Hölle" aus dem Jahre 1961.

 

Kanchanaburi lässt sich super in einer 2-Tages-Tour ab Pattaya oder Bangkok besichtigen. Zudem kann man die Brücke am Kwai super in einer Nordthailand-Rundreise einbauen.